Letzte Änderung: 24.10.2016




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Mail an das RKW Hesssen, Büro Kassel, vom 2. 9. 2016


Betreff: Von der Existenzgründung bis zur Insolvenz
Datum: Fri, 2 Sep 2016 17:59:34 +0200
Von: Karl Schaffert
Antwort an: info@karl-schaffert.de
An: t.fabich@rkw-hessen.de



Sehr geehrter Herr Fabich,

über Ihre Homepage bin ich auf die Angebote des RKW Hessen bezüglich Beratung & Coaching und Beratungsförderung aufmerksam geworden.

Nach Aussage des Regierungspräsidiums Kassel besteht zwar kein öffentliches Interesse an Existenzgründungen, trotzdem wäre ich Ihnen
für Ihre Stellungnahme zu nachstehender Existenzgründungsfinanzierung dankbar.

Kapitalbedarf lt. Bericht des RKW-Beraters 460.000,-- €.


Dieser Betrag wurde um 90.000,-- € gekürzt und, wie folgt, finanziert (Darlehensverträge vom 24. 5. 2006 bzw. 29. 5. 2006) :


Gefordertes Eigenkapital ca. 28 % 105.000,-- €
KfW-Unternehmerkredit 160.000,-- € anfänglicher Zinssatz   7,12 %
KK-Kredit 105.000,-- € anfänglicher Zinssatz  13,5 % (zuzgl. 6 % Überziehungszins)


Beide Darlehen wurden von der Bürgschaftsbank Hessen mit einer Bürgschaft von 70 % unterlegt.


Für Ihre Antwort wäre ich Ihnen dankbar. Gerne stelle ich Ihnen auch weitere für Ihre Meinungsbildung ggf. erforderliche Unterlagen zur Verfügung.
Bitte beachten Sie auch die Seite SCHRIFTWECHSEL mit den untergeordneten Rubriken auf meiner Homepage.

Mit freundlichen Grüßen aus Bad Hersfeld
Karl Schaffert

Anlagen
(Als Anlage wurden die beiden Schreiben der Seite SCHRIFTWECHSEL beigefügt)
-- 
Karl Schaffert
Am Hasenrain 17
36251 Bad Hersfeld
http://www.karl-schaffert.de




Erinnerung am 17. 9. 2016



Antwort vom 20. 9. 2016

Betreff: WG: Von der Existenzgründung bis zur Insolvenz REMINDER
Datum: Tue, 20 Sep 2016 08:00:11 +0200
Von: S.Gutzeit@rkw-hessen.de
An: info@karl-schaffert.de
Kopie (CC): T.Fabich@rkw-hessen.de


Sehr geehrter Herr Schaffert,

der von Ihnen beschriebene Fall ist bereits 6-10 Jahre alt und Ihrer Homepage (auf der ja auch dieses Schreiben sicher veröffentlicht wird)
entnehme ich, dass Sie bereits sehr viele Institutionen mit Ihren Anfragen erreicht haben. Auch wenn Sie selbst davon ausgehen,
dass der Sachverhalt einfach zu beurteilen ist, sehen wir das anders. Nur mit den zur Verfügung stehenden Informationen
(selbst mit Durchsicht Ihrer Homepage), ist ein realistisches Urteil aus unserer Sicht nicht möglich.
Ich muss allerdings gestehen, dass sich mir zudem nicht erschließt, welchen Sinn es macht, immer wieder sehr viel Zeit in die Beurteilung
eines offensichtlich abgeschlossenen Vorganges zu stecken.

Ich bitte daher um Verständnis, dass wir zu Ihrer Anfrage keine Stellungnahme abgeben. Mit Blick auf die Thematik der Finanzierung haben
Sie bereits Antworten von überaus qualifizierteren Stellen (Banken, Ministerien usw.) erhalten.  Ich bitte daher, von weiteren Anfragen an
uns abzusehen.

Da der Vorgang ja leider nicht positiv beendet wurde, werden Sie möglicherweise keine Antworten erhalten, die Ihrem Bedürfnis
nach "Gerechtigkeit" entsprechen.


Mit freundlichen Gruessen aus Eschborn

Sascha Gutzeit
Geschäftsführer


RKW Hessen GmbH
Duesseldorfer Straße 40
65760 Eschborn
Tel.: 06196 9702 - 21
Fax: 06196 9702 - 99
E-Mail: S.Gutzeit@rkw-hessen.de
Internet: www.rkw-hessen.de
_________________________________________________

HRB 49838 Amtsgericht Frankfurt am Main
Geschaeftsfuehrer: Sascha Gutzeit



KOMMENTAR :

Zumindest hat man hier den Grund für unsere Bemühungen, nämlich das Bedürfnis nach "Gerechtigkeit" erkannt. (Weshalb man den Begriff
Gerechtigkeit in Anführungszeichen setzt, ist für mich nicht nachvollziehbar.) Daß man aufgrund der Tatsache, daß der beschriebene Fall
bereits 6 - 10 Jahre alt ist, kein realistisches Urteil abgeben kann, ist für mich ebenfalls unverständlich.
Wie angeboten, sind wir bereit, alle für die Beurteilung relevanten Unterlagen, angefangen vom Beratungsbericht aus dem Jahre 2004, zur
Verfügung zu stellen. Da ich davon ausgehe, daß die gesetzlichen Aufbewahrungspflichen für Geschäftsunterlagen auch für das RKW Hessen gelten, 
müßten die Unterlagen, wie z. B. die Schlußrechnung für Betriebsberatung ... BD-0708.118 vom 20. 9. 2007 mit den entsprechenden Abrechnungs-
unterlagen noch vorhanden sein, es sei denn, "das Heraussuchen" der Belege ist wie bei der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg mit einem erheblichen
Aufwand verbunden.

SCHRIFTWECHSEL ERLEDIGT !