Letzte Änderung: 15.05.2019

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Sehr geehrter Herr Kühnert,

ich habe festgestellt, dass auch meine Erinnerung gelesen wurde, aber unbeantwortet blieb.



Ihre Nachricht

   An: Kühnert, Kevin
   Betreff: Sozialismus-Debatte
   Gesendet: Mittwoch, 8. Mai 2019 08:46:53 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

 wurde am Mittwoch, 8. Mai 2019 08:47:05 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien gelesen.



Mit diesem Verhalten sind Sie als Politiker prädestiniert. Ich würde mir an Ihrer Stelle jedoch überlegen, ob ich nicht zur AfD wechseln sollte. Sollten Sie beabsichtigen, Ihre Mitgliedschaft in der SPD beizubehalten, wäre es überlegenswert, schnellstmöglich eine entsprechende Position zu erreichen, bevor die SPD an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert.

Viele Grüße
Karl  Schaffert




Sehr geehrter Herr Kühnert,

wie Sie nachstehender Mail entnehmen können, wurde meine Nachricht gelesen.


Ihre Nachricht

   An: Kühnert, Kevin
   Betreff: Sozialismus-Debatte
   Gesendet: Samstag, 4. Mai 2019 12:43:40 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien

 wurde am Samstag, 4. Mai 2019 12:43:52 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rom, Stockholm, Wien gelesen.


Ich wäre Ihnen für eine kurze Nachricht dankbar, ob ich mit einer Antwort rechnen kann.

Viele Grüße
Karl Schaffert



Sehr geehrter Herr Kühnert,

mit Interesse verfolge ich die Berichterstattung in den Medien über Ihre Sozialismus-Thesen.  Obwohl ich seit meiner Jugend ein Anhänger des Kapitalismus war, möchte ich Sie bitten, Ihre Meinung weiter, auch gegen Widerstände aus der eigenen Partei, zu vertreten. Wenn ich mir die Entwicklung in Deutschland vor Augen führe, sind Ihre Thesen die einzige Möglichkeit, in diesem Lande noch etwas Positives zu bewirken. Dies sollte auch im Sinne Ihrer Partei sein, kommt doch die Wählerentwicklung der SPD (Stimmenanteil lt. infratest dimap Mai 2019 18,0 %) nicht von ungefähr.

Ich bin seit ca. 30 Jahren selbständig, u. a. im Bereich Waffenhandel. Von Anfang an war mir bewußt, daß ein Verstoss gegen das Waffengesetz den Entzug der Erlaubnis und ggf. ein Gewerbeuntersagungsverfahren zur Folge hat. Deshalb habe ich mich auch immer strikt an die Gesetze gehalten. Für mich ist es unverständlich, daß, z. B. in der Abgasaffäre, die bewusst von den Herstellern herbeigeführt wurde, keine weitergehenden Entscheidungen getroffen wurden. Eine "Enteignung" der betreffenden Betriebe wäre m. E. nur folgerichtig gewesen.

Ich verstehe nicht, weshalb z. B. nach einem illegalen Autorennen auf der A20 die Fahrzeuge nicht konfisziert wurden. Ich gehe davon aus, daß eine solche Maßnahme dazu beitragen würde, daß solche Rennen künftig nicht wiederholt werden.

Nachstehend zwei Links zu meinen persönlichen Erfahrungen.

Entgegen des Hessischen Sparkassengesetzes verweigerte die Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg eine dem Gesetz entsprechende Finanzierung mit den zur Verfügung stehenden Fördermitteln. Unter nachstehendem Link finden Sie die ursprüngliche Finanzierung sowie die Fianzierung der Sparkasse Bad Hersfed-Rotenburg :

Auf meine Mail an den Verbraucherminister Maas (SPD) habe ich leider keine Antwort erhalten.



Auch diese mehrfach gesendete Mail ab den Bundespräsidenten Steinmeier (SPD) wurde nicht beantwortet. Weder für mich noch für andere in die Angelegenheit involvierte Personen ist es nachvollziehbar, daß ein nachweislich kriminelles Verhalten der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, das letztlich zur Vernichtung der Existenz geführt hat, ignoriert bzw. geduldet wird.


Ich hoffe, dass die von Ihnen angestossene Debatte zu einer anderen Denkweise unserer Politiker führt und Sie verstehen, weshalb ich zu der größten Gruppe der Wähler, nämlich der Nichtwähler, gehöre.

Ihre Meinung würde mich interessieren.



Viele Grüße aus Bad Hersfeld
Karl Schaffert


-- 
Karl Schaffert
Am Hasenrain 17
36251 Bad Hersfeld