Letzte Änderung: 08.09.2017

Nur aufgrund des jahrelang pedantisch gesammelten Schriftwechsels ist es uns möglich, Ihnen einen Überblick über

die Machenschaften der Dresdner Bank AG mit Unterstützung der Bürgschaftsbank Hessen

zu geben. Vielleicht ist das Wissen um den gesammelten Schriftwechsel und die dadurch bestehende Möglichkeit, alle unsere Aussagen zu belegen, auch der Grund, weshalb man uns bis heute keine Klage wegen übler Nachrede oder Verleumdung angehängt hat. Vielleicht schenkt man unseren Aussagen ja auch keinen Glauben, weil die gesamte Handlungsweise der beteiligten Banken auch einfach unglaublich ist. Ggf. hat man auch andere Gründe, sich in der Angelegenheit nicht zu engagieren. Zitat einer Redakteurin eines namhaften Magazins, die die Angelegenheit "groß rausbringen" wollte : "Ich darf es Ihnen ja nicht sagen, aber die Redaktionskonferenz hat abgelehnt, weil wir in jeder Ausgabe drei ganzseitige Anzeigen der Dresdner Bank haben !"


Wir haben es in der Vergangenheit (wenn auch erfolglos) getan, und wir werden es weiter tun !


Wir wehren uns

gegen die Verbrecher der

und ihre Kumpane
Kadau und Hahne von der   






Es kann nicht sein,

...daß Banken, deren Gier und Größenwahn zu einer der größten Krisen in der deutschen Geschichte geführt haben, mit Milliarden an Steuergeldern unterstützt werden !

..daß den Mitarbeitern dieser Banken, deren Unfähigkeit zu der momentanen Situation beigetragen hat, nunmehr auch noch Ihnen zustehende Bonuszahlungen einklagen !

..daß diese Banken mit nachweisbaren kriminellen Machenschaften Existenzen vernichten, ohne daß irgendwelche Konsequenzen daraus gezogen werden !

..daß diese Banken mit ihrem Verhalten dazu beitragen, daß Personen nach jahrelanger Arbeit zum Sozialfall werden und dem Steuerzahler zur Last fallen !

..daß Banken, die Milliardenverluste machen, sich ohne entsprechende Kenntnisse anmaßen, über die Erfolgsaussichten anderer Unternehmen zu urteilen !

..daß den Banken Milliarden an Steuergeldern zur Verfügung gestellt werden, um die durch eigene Mißwirtschaft entstandenen Verluste auszugleichen, kleine oder mittelständische Betriebe aber “die Suppe, die sie sich eingebrockt haben, selbst auzulöffeln haben” !

..daß seitens der Regierung eine “bad bank” eingerichtet wird, an die die Banken Risikopapiere abtreten können, für die letztendlich der Steuerzahler aufkommen muß !

..daß die Bankenbranche, die vorzugsweise durch Mißwirtschaft, überhöhte Bonuszahlungen und Arbeitsplatzabbau aufgefallen ist, dabei
unterstützt wird, kleinere und mittelständische Unternehmen in den Ruin zu treiben !

..daß der Erfolg oder Mißerfolg jahrelanger Arbeit allein von der Willkür der Banken abhängig ist !

...daß Politiker aller Parteien unentwegt die Bedeutung kleinerer und mittlerer Unternehmen betonen, auf Anfragen aber keine oder nur lapidare Antworten geben !


Wenn Sie mehr wissen wollen, sprechen Sie uns an !
Wir stellen Ihnen den gesammelten Schriftwechsel von mehr als 22 Jahren zur Verfügung !




Die Philosophie:
Bürgschaftsbanken - damit kein wirtschaftlich sinnvolles und  erfolgversprechendes Vorhaben an
fehlenden Sicherheiten scheitern muss.


Wie weit, nicht nur bei unserer ehemaligen Hausbank, die Philosophie von der Realität abweicht, entnehmen Sie bitte dem nachstehenden
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Anfrage beim Vorstand der ehemaligen Hausbank, die auf diverse “Unregelmäßigkeiten” hinweist und der Frage, weshalb man die im
Rahmen des ,,Runden Tisches" der IHK/DtA getroffenen und seitens der IHK Kassel, Herrn Borowski, protokollierten Vereinbarungen nicht eingehalten
habe, erhielten wir die fristlose Kündigung aller unserer Konten, obwohl wir zum Zeitpunkt der Kündigung weder mit Zins noch Tilgung in Rückstand
waren. Erst nach wochenlangem Schriftwechsel, u. a. mit dem Hesssichen Ministerium der Finanzen, war die Bürgschaftsbank Hessen GmbH bereit,
uns die Gründe für die Zustimmung zur Kündigung anzugeben, nämlich "die Wechselproteste". Erst nach weiteren wochenlangen Anfragen erhielten wir letztlich ein Fax der Hausbank, in dem man uns mitteilte, daß "nach Rücksprache mit Herrn Hahne (BBH) während der Geschäftsbeziehung keinerlei Wechsel zu Protest gegangen sind". Weshalb man diesbezüglich den Prokuristen der Bürgschaftsbank ansprechen muß, ist für uns nicht nachvollziehbar.

Wohl wissend, daß die Hausbank die in seinem Beisein getroffene und protokollierte Vereinbarung bezüglich der Aussetzung von Zins und
Tilgung nicht eingehalten hat, teilte Herr Kadau im Schreiben vom 15. 10. 98 mit, "man trage die Aussetzung der fälligen Raten, so wie von
der Hausbank skizziert, mit".

Selbst das Hesssiche Ministerium der Finanzen wurde seitens der Bürgschaftsbank Hessen GmbH, meines Erachtens wissentlich, falsch
informiert. So schreibt z. B. Herr Hahne (BBH) mit Schreiben vom 6. 1. 98 (sowohl das Hessische Ministerium der Finanzen als auch das Hessische
Ministerium für Wirtschaft und Verkehr und Landesentwicklung haben eine Kopie des Schreibens erhalten), die BBH habe in 1995 bzw. 1996
Ausfallbürgschaften in Höhe von 284 TDM für Darlehen in Höhe von 405 TDM gewährt. Der uns vorliegende Bürgschaftsantrag lautete über 500 TDM,
tatsächlich gewährt wurden nach unseren Unterlagen jedoch nur 310 TDM. Im Rahmen der Bürgschaftsübernahme (Bürgschaftsurkunde vom 1. 9. 95)  wurden zwei Darlehen gewährt: 160 TDM am 1. 12. 95, 150 TDM am 1. 2. 97. Diese Darlehen kamen jedoch nicht zur Auszahlung sondern dienten  lediglich zur Rückführung des aufgrund der hohen Zinsbelastung (Überziehungszinsen mit einem Zinssatz von 16 - 17 %) mittlerweile angewachsenen Kontokorrents. Leider ist weder die Hausbank noch die BBH bereit, uns Auszahlungshöhe und -temine der von der BBH verbürgten Darlehen anzugeben.

Darüberhinaus schreibt Herr Hahne mit gleichem Schreiben, die HLT habe in Verbindung mit der Finanzierung einen Zuschuß von 30 TDM geleistet.
Dieser Betrag wurde nie ausbezahlt und ist nach Rücksprache mit der HLT auch nie gewährt worden. Aufgrund der Positionen der Herren Kadau und
Hahne (BBH) bezweifeln sowohl wir als auch andere in die Angelegenheit involvierte Personen, daß die Falschaussagen in dieser Häufung
ausschließlich auf Unwissenheit oder Inkompetenz zurückzuführen sind.

Selbstverständlich hätten wir uns bereits zu dem Zeitpunkt Gedanken über die Handlungsweisen der Hausbank in Verbindung mit der Bürgschaftsbank
Hessen machen sollen, als man von keiner Seite bereit war, eine nach unseren Berechnungen falsche Bürgschaftsprovision zu korrigieren. Wir
sind jedoch aufgrund unserer Erziehung zu einem Zeitpunkt, als Recht und Moral noch Bestand hatten, nie davon ausgegangen, daß ein solches
Verhalten möglich ist und darüberhinaus auch noch toleriert wird.

Wir haben uns, getreu dem Motto "Tue Recht und scheue niemand", seit nunmehr fast sieben Jahren gegen Willkür und Machtmißbrauch aufgelehnt,
und wir werden dies, auch wenn die psychischen Belastungen der letzten Jahre bereits zu körperlichen Beeinträchtigungen geführt haben, bis zum
letzten Atemzug tun.


Mit freundlichen Grüßen

Karl Schaffert

Nachträglicher Kommentar (30. 11. 2004)
Die Selbstherrlichkeit von Vertretern der Bürgschaftsbank Hessen läßt sich an der Tatsache erkennen, daß einer der beiden Geschäftsführer
mittlerweile vom Dienst “freigestellt” wurde. Nach unserem Wissen ist die Hauptursache dafür das Mobbing einzelner Mitarbeiter. Wir gehen
jedoch davon aus, daß für eine solche schwerwiegende Entscheidung noch weitere Gründe vorliegen, die uns nicht bekannt sind.


Aus einem Kalenderblatt der Evangelischen Kirche:

Gedanken für den Tag.

Man muß Partei ergreifen. Neutralität hilft dem Unterdrücker,
niemals dem Opfer.
Stillschweigen bestärkt den Peiniger,
niemals den Gepeinigten.

Elie Wiesel
jüdischer Schriftsteller (*1928)