Letzte Änderung: 28.02.2014

Gemeinsames Papier von Bischofskonferenz und EKD

Kirchen wollen Armen helfen

"Die Kirchen zeigen sich von ihrer linken Seite: Im ersten gemeinsamen Papier seit 17 Jahren fordern Bischofskonferenz und EKD mehr Chancen für Menschen "am unteren Rand der Gesellschaft". Die Kirchenleute meinen, die Wurzel des Übels gefunden zu haben."

"Die Finanzmarktkrise der Jahre 2007-2009 war die Folge menschlichen Versagens auf ganz unterschiedlichen Ebenen", heißt es dort. "Zu Recht ist die Maßlosigkeit und eine zum Teil bis ins Kriminelle gesteigerte Selbstherrlichkeit und Gier mancher Finanzmarktakteure kritisiert worden." Deshalb seien internationale ordnungspolitische Weichenstellungen nötig, der Staat müsse einem Missbrauch der Freiheit Grenzen setzen.


Selbstverständlich stimme ich dem zu, aber hat man bei dem Begriff Gier und Selbstherrlichkeit nicht Leute aus den eigenen Reihen vergessen ?




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