Letzte Änderung: 15.12.2014


Auf der Seite "ZITATE" finden Sie ein chinesiches Sprichwort, das ich bewußt
nicht auf diese Seite gesetzt habe, könnten doch noch mehr Personen auf die Idee
kommen, ich würde Sie bedrohen !



MORD IN DER COMMERZBANK
oder
DIE AUSSICHT, ZU STERBEN


Seit Jahren kämpfen wir gegen die Machenschaften der Dresdner Bank AG und nunmehr auch ihrer
Rechtsnachfolgerin, der Commerzbank AG.

Nachdem die Commerzbank AG uns nunmehr über die Pfändung der einzig verbliebenen Lebensversicherung meiner Lebensgefährtin
(Link zur Seite, siehe letzter Absatz)
informierte, konnte ich meinen Frust nicht mehr verbergen und habe dem zuständigen Bearbeiter in Leipzig. Herrn Axel Bethge, und dem Vorstandsvorsitzenden Herrn Martin Blessing, je eine modifizierte Tabakdose mit einem entsprechenden Anschreiben übersandt.

Herr Blessing scheint über die Kompetenz zu verfügen, das Ganze richtig zu bewerten, Herr Bethge war jedoch der Meinung,
daß man ihm auf diese Weise in Aussicht stellen wolle, daß er durch die Explosion einer von mir gefertigten Bombe sterben werde.


Aus diesem Grunde läuft nunmehr eine Strafsache beim Amtsgericht Leipzig wegen Bedrohung.


Nachstehend finden Sie die Geschichte in chronologischer Reihenfolge.

Durch Anklicken werden Ihnen die PDFs entsprechend größer angezeigt.





Die Basis für die Geschichte !
Zwei leer Tabakdosen, zwei Zigarettenschachteln !

"Modifizierte" Ausführung !
Anschreiben
(bitte anklicken)





Vorladung
Strafbefehl
Stellungnahme zum Strafbefehl
Ladung




Stellungnahme zur Ladung
Schreiben vom 12. 02. 2014
Antwortschreiben
Infobrief Gericht


Zitate aus der Ladung : "Sie können sich durch einen Verteidiger mit schriftlicher Vollmacht vetreten lassen. Sind bei Beginn der Hauptverhandlung weder Sie noch ein Verteidiger mit schriftlicher Vollmacht zu Ihrer Bertretung erschienen und ist das Ausbleiben nicht genügend entschuldigt, so muß Ihr Einspruch ohne Verhandlung zur Sache verworfen werden."

Da ich keinen Verteidiger zu meiner Vertretung gefunden habe, habe ich mich eintschlossen, persönlich an der Hauptverhandlung teilzunehmen.

Zitat aus der Ladung : "Sollten Sie nachweislich nicht in der Lage sein, die Reisekosten aus eigenen Mitteln zu bestreiten, so können Sie einen Antrag auf Reisekostenvorschuss an das oben bezeichnete Gericht ..... zu stellen.

Aus diesem Grund habe ich am 6. 3. 2014 eine Anfrage per Mail an das zuständige Gericht gesendet mit der Bitte um Übernahme der Reisekosten, wobei ich ausdrücklich auf meinen Gesundheitszustand (siehe auch Stellungnahme zur Ladung) hingewiesen habe. Da ich bis zum 2. 4. 2014 keine Antwort erhalten habe, habe ich per Mail an meine Anfrage erinnert mit der Bitte um umgehende Beantwortung.


Daraufhin erhielt ich die Nachricht, daß "es lediglich einen Reisekostenvorschuß als Gutschein für eine Zugfahrkarte gibt, nicht in bar. PKW-Kosten werden hier nach der Hauptverhandlung abgerechnet und auf Ihr Konto überwiesen."

Da ich aufgrund meines Gesundheitszustandes nicht in der Lage bin, die Strecke per Bahn (einschließlich Anfahrt von Heenes zum Bahnhof Bad Hersfeld, Bahnhof Leipzig zum Gericht und jeweils wieder zurück, zurückzulegen und es mir auch nicht möglich ist, die Kosten eines Beförderungsunternehmens vorzustrecken (wobei ich noch nicht einmal weiß, welche Kosten in welcher Höhe übernommen werden), ist mir eine Teilnahme an der Hauptverhandlung nicht möglich, was bedeutet, daß mein Einspruch ohne Verhandlung zur Sache verworfen wird.

Ich möchte hier keine Vermutungen anstellen, es scheint mir aber, daß mein Fernbleiben dem Gericht nicht ungelegen kommt, zumal man bereits trotz des Angebotes, weitere Zeugen zu benennen, die Ladung des Herrn Martin Blessing (Commerzbank AG) abgelehnt hat, obwohl dieser mit seiner Aussage sicherlich erheblich zur Bewertung meiner Aktion (Bedrohung oder Scherz) hätte beitragen konnen.


Durch das Entgegenkommen eines Kollegen war es mir möglich, an der Verhandlung teilzunehmen.
Nachstehend das Urteil und meine Stellungnahme.




Urteil
Stellungnahme zum Urteil

Damit ist für mich das Verfahren beendet, nicht aber der jahrelange Kampf gegen
Willkür und Ungerechtigkeit !



Durch Anklicken können Sie den Link auf diese Seite weiterleiten !



Geldwäsche und Geschäfte mit “Schurkenstaaten” –
Commerzbank am Pranger

Die Commerzbank steht in Amerika wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze am Pranger ...
Dabei geht es um den Verdacht, dass die Bank gegen US-Sanktionen gegen den Iran, den Sudan, Nordkorea,
Myanmar und Kuba verstoßen hat .....


Daß es sich bei der Commerzbank und inbesondere deren Rechtsvorgängerin, der Dresdner Bank AG, um eine kriminelle Vereinigung handelt, ist mir aus eigener Erfahrung seit längerem bekannt. Daß die Handlungsweise jedoch soweit geht, daß man verbotene Geschäfte mit sogenannten Schurkenstaaten tätigt, war mir bisher unbekannt. Aus diesem Grunde habe ich mich auch mit nachfolgender Mail bei Herrn Bethge entschuldigt.


Mail an axel.bethge@commerzbank.com


Sehr geehrter Herr Bethge, mit nachstehender Mail möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen. Ich gebe zu, daß ich Sie aufgrund Ihrer "Bombophobie" als zumindest teilweise beschränkt eingeschätzt habe. Für mich war es nicht nachvollziehbar, daß jemand durch eine modifizierte Tabaksdose derart verängstigt war, daß er der Meinung war, er solle dadurch sterben. Durch die aktuellen Berichte in den Medien kann ich jedoch Ihre Ängste z. T. nachvollziehen. Wer trotz bestehender Sanktionen Geschäfte mit sogenannten Schurkenstaaten wie dem Iran, dem Sudan, Nordkorea u. a. tätigt, setzt sich natürlich einer erheblichen Gefahr aus. Dies war mir jedoch zum Zeitpunkt der Übersendung meines Paketes nicht bewußt. Ich hoffe, Sie nehmen meine Entschuldigung an. Viele Grüße aus Bad Hersfeld. Karl Schaffert