Letzte Änderung: 05.07.2012
Unmittelbar nach dem Amoklauf in Oslo werden wir wieder mit allen möglichen Forderungen nach einer Verschärfung des Waffenrechts konfrontiert. Obwohl ich als Inhaber einer Waffenhandelserlaubnis unmittelbar von diesen Forderungen betroffen bin, habe ich mich bis heute aus diesen Diskussionen herausgehalten. Die Art und Weise, wie diese Forderungen begründet werden, wie Sachverhalte durch die Medien bewußt oder unbewußt falsch dargestellt werden, hätten mich ggf. zu der gleichen Polemik veranlasst, mit der Informationen über Sportschützen teilweise verbreitet werden.

Einen Artikel, den ich im Internet gefunden habe, möchte ich interessierten Personen, die sich nicht intensiv mit der Materie beschäftigen, jedoch nicht vorenthalten. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Um zu dem Artikel zu gelangen, klicken Sie bitte auf die nachstehende Zeile.


Offener Brief an das “Aktionsbündnis Winnenden”



Bremen plant Waffensteuer

SPD-Fraktionschef Björn Tschöpe zu BILD: „Für jede Schusswaffe sollen die Besitzer jährlich 300 Euro zahlen. Bei einer Anzahl von 18 300 legalen Waffen in Bremen sind das zusätzliche Einnahmen von rund fünf Millionen Euro.“Das Geld soll dazu verwendet werden, das große Haushaltsloch zu stopfen sowie die Kosten für Waffenkontrollen zu decken. Doch neben dem Ziel der Einnahmeerhöhung wollen die Politiker damit auch den Waffenbesitz in Privathaushalten senken.

In dem SPD-Antrag steht: „Eine solche Reduzierung wäre wünschenswert, da in den vergangenen zwanzig Jahren in Deutschland über 100 Menschen mit legal besessenen Schusswaffen getötet worden sind.“

Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken ! Ich möchte dazu keinen Kommentar abgeben !




Link zu Michael Kuhn - privates Waffen-Blog

Für alle, die sich für die Zusammenhänge interessieren, die zur Diffamierung der Sportschützen führen !