Letzte Änderung: 14.07.2016
Mit nachstehendem Fahrzeug haben ich versucht, am 25. 9. 2006 im Umfeld der Dresdner Bank AG auf unsere Situation aufmerksam zu machen. Leider wurde mir polizeilich (unifomierte Polizisten mit Streifenwagen) für das gesamte Gebiet im Umkreis der Dresdner Bank AG (nicht nur auf dem Gelände der Dresdner Bank) Platzverbot erteilt. Mit Streifenwagen wurde ich bis zur Autobahnauffahrt eskortiert, um sicherzugehen, daß ich die Stadt Frankfurt, den Firmensitz der Dresdner Bank AG, auch wirklich verlasse.





Mit nachfolgendem Schreiben habe ich mich bei dem Vorstand der Dresdner Bank AG für den "freundlichen Empfang" bedankt :


Sehr geehrter Herr Dr. Walter,

die Reaktion Ihres Hauses auf meinen Besuch fand ich etwas überzogen. Mir durch die Polizei Platzverbot rund um Ihre Gefilde erteilen zu lassen, nur weil mein Fahrzeug mit der Beschriftung „Für Arbeits- und Ausbildungsplätze“ und „Gegen Bankenwillkür und Machtmißbrauch“ beschriftet war, stößt allgemein auf Unverständnis. Ich hoffe in Ihrem Sinne, daß Sie oder Ihr Haus nicht „gegen Arbeits- und Ausbildungsplätze“ und „für Bankenwillkür und Machtmißbrauch“ sind.

Auch der Hinweis auf meine berufliche Tätigkeit als Waffenhändler und der gegenüber der Polizei geäußerte Verdacht, daß ich ggf. Waffen mit mir führe, war sicherlich nicht unbedingt angebracht.


Ich werde prüfen lassen, ob ein solcher „Platzverweis“ rechtlich zu beanstanden ist und Sie ggf. noch einmal aufsuchen.


Wie bereits mehrfach mitgeteilt, werde ich ALLE Möglichkeiten wahrnehmen, um auf die Handlungsweise der Dresdner Bank AG aufmerksam zu machen, sofern in der betreffenden Angelegenheit keine Einigung zu erzielen ist und wäre Ihnen dankbar, wenn Ihre Reaktionen in entsprechender Relation zu unseren Aktionen stehen würden.


Wie bereits mehrfach mitgeteilt, war der heutige „Besuch“ erst der Anfang unserer Bemühungen um den Erhalt unserer Existenz.


Mit freundlichen Grüßen

Karl Schaffert