Letzte Änderung: 10.08.2017


Nachstehend eines der Beispiele, die Ihnen verdeutlichen sollen, welchem Terror wir in Verbindung mit den Verbrechern der Dresdner Bank AG ausgesetzt waren bzw. sind :


Am 2. 1. 2007 erhielten wir von der Dresdner Bank AG ein Schreiben, datiert auf den 28. 12. 2006, mit folgendem Inhalt:
"Sie haben uns für oben bezeichnete Forderung die Rechte und Ansprüche aus Ihrer o. g. Lebensversicherung abgetreten. ... setzen wir Sie in Kenntnis, daß wir -vorbehaltlich einer sonstigen Einigung...- nach Ablauf einer ab Zugang dieses Schreibens beginnenden Frist von 3 Monaten die Verwertung der von uns gestellten Abtretung von Lebensversicherungsansprüchen betreiben werden. "Zitat : "Selbstverständlich sind wir auch gerne bereit, gegen eine angemessene Zahlung die Sicherheit/en an Sie freizugeben, damit Ihnen Verwertungsnachteile nicht entstehen."

In Anbetracht der drohenden Arbeitsunfähigkeit war uns natürlich daran gelegen, die Lebensversicherung, die zur Altersvorsorge dienen sollte, aufrechtzuerhalten. Wir haben uns deshalb mit der Versicherung in Verbindung gesetzt und erreicht, daß die Lebensversicherung aufrechterhalten werden konnte. Die Versicherungsgesellschaft bot uns eine Vorabzahlung an, mit einem zusätzlichen privaten Darlehen aus dem Bekanntenkreis hätte die Dresdner Bank exakt den Betrag in Höhe des Rückkaufswertes erhalten, den Sie auch im Rahmen der Verwertung erhält.

Auf unser Fax vom 22. 1. 2007 teilt man uns mit, daß man von einer Verwertung der uns haftenden Lebensversicherung absieht, wenn wir entsprechende Zahlung in Höhe des aktuellen Rückkaufswertes unverzüglich in voller Höhe des aktuellen Rückkaufswertes leisten. Gleichzeitig erkärt man jedoch mit, daß man die Kündigung der Lebensversicherung bereits ausgesprochen habe und eine Rücknahme der Kündigung nicht erfolgen wird.

Das heißt, daß man trotz der selbst gesetzten Frist die Verwertung der als Altersvorsorge gedachten Lebensversicherung betrieben hat, um eine Ablösung zu vermeiden !

Zumindest hat die Versicherung aufgrund der Kündigung ihr Angebot zu einer Vorauszahlung zurückgenommen. Damit konnte die Lebensversicherung nicht aufrechterhalten werden. Welche Gründe dafür ausschlaggebend sein können, zumal die Dresdner Bank AG im Rahmen der Verwertung keine höheren Erträge erzielen konnte, ist allen involvierten Personen unverständlich.

Aufgrund der Anfrage unseres Rechtsanwaltes, weshalb man die Verwertung vor Ablauf der selbst gesetzten Frist betrieben hat, teilt man lapidar mit, bei dem Schreiben mit der Fristsetzung habe es sich um ein Versehen gehandelt.





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Nur um die Erhaltung der Altersvorsorge zu vermeiden, schreckt man seitens der Dresdner Bank AG nicht einmal davor zurück, die eigenen Mitarbeiter als IDIOTEN zu bezeichnen, die derart wichtige Schreiben "versehentlich" versenden. Das ist doch nicht normal für eine Bank ! (oder doch ?)


Fazit : Auch hier sind unverkennbar die Machenschaften eine Haufens von Lügnern und Betrügern zu erkennen. Leider haben wir weder die finanziellen und gesundheitlichen Voraussetzungen noch die Unterstützung derjenigen, die in diesem Falle etwas bewegen könnten, um dagegen anzugehen.

Gegebenenfalls hat man sich damit auch ein Lob der Versicherung verdient, indem man kurz vor dem Eintritt der Berufsunfähigkeit die Versicherung verwertet hat. Letztlich bleibt der Versicherung, trotz der jahrelangen Einzahlungen, eine erhebliche Summe erspart.

Mittlerweile hat man sogar versucht, eine Direktversicherung, die nicht abtretbar ist, zu pfänden !

Auch 2012 gibt es etwas Neues ! Nach der Kontenkündigung im Jahre 1999 versucht die Commerzbank jetzt, die Bürgschaft meiner Lebensgefährtin, die im Jahre 1998 aus der Firma ausgeschieden ist, in Anspruch zu nehmen (Übernahme der Bürgschaft im Jahre 1995). Nach geltender Rechtssprechung könnte die Bürgschaft bereits bei Abgabe der Erklärung aufgrund des bestandenen Abhängigkeitsverhältnisses und der krassen Überforderung des Bürgen sittenwidrig gewesen sein. Dies ist jedoch für die Konsorten der Dresdner Bank AG bzw. deren Nachfolger unter dem Namen der Commerzbank unerheblich und könnte lediglich durch einen Rechtsanwalt beurteilt werden, der aufgrund der finanziellen Situation nicht in Anspruch genommen werden kann. Bitte klicken Sie das Schreiben an !