Letzte Änderung: 12.09.2017

Nebenstehende Antwort erhielt ich von der BAFIN
(Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) !

(zum Lesen bitte Bild anklicken)


Ich habe dieses Schreiben mit nachstehender Mail beantwortet. Herr Schwarz von der Bürgschaftsbank Hessen GmbH hat eine Kopie erhalten. Die für die BAFIN ggf. wesentlichen Punkte habe ich kenntlich gemacht :


Betreff: GZ VBS 3-QB 4301-2017/3846 2017/1530430
Datum: Tue, 5 Sep 2017 17:22:39 +0200
Von: Karl Schaffert
Antwort an: info@karl-schaffert.de
An: BAFIN , Schwarz, Michael


Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank, daß Sie mein Schreiben vom 28. 8. 2017 nicht ignoriert haben.

Bezugnehmend auf Ihre Formulierung "Ihre Eingabe über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH" möchte ich Ihnen folgendes mitteilen :

Der Hinweis auf die Bürgschaftsbank soll in keiner Weise mit irgendwelchen "Verfehlungen" der Bürgschaftsbank Hessen GmbH in Verbindung gebracht werden. Diese sind im Falle der Firma ZRC Zengerle UG in keiner Weise gegeben. Wir wollten damit lediglich darauf aufmerksam machen, daß es für uns nicht nachvollziehbar ist, daß die Fortführung  eines Betriebes, der mit Einsatz aller privaten Mittel und unter persönlichen Entbehrungen aufgebaut wurde und dessen Tragfähigkeit jederzeit belegt werden kann, wegen eines Betrages von ca. 7.000,--Euro in Frage gestellt wird.

Lediglich die Formulierung, daß man der Anfrage aus formalen Gründen nicht näher treten kann, als auch der Hinweis, daß man Bürgschaften für Finanzierungen erst ab einer Größenordnung in Höhe von € 50.000,00 "hereinnehmen" kann, ist für alle in die Angelegenheit involvierten Personen außerhalb der Bürgschaftsbank Hessen GmbH unverständlich.

Selbstverständlich waren wir über die etwas dümmliche Stellungnahme des Aufsichtsratsvorsitzenden der Bürgschaftsbank Hessen GmbH verärgert  und haben dies auch entsprechend zum Ausdruck gebracht. Nicht zuletzt die Herren Kadau und Hahne von der Bürgschaftsbank Hessen GmbH haben die Dresdner Bank AG und deren Rechtsnachfolger, die Commerzbank AG, durch meines Erachtens wissentliche Falschaussagen, erheblich in ihren Bemühungen um die Existenzvernichtung der Firmen Schaffert-Vereinsbedarf und S&Z Waffenhandel GmbH unterstützt.

Bezugnehmend auf die Insolvenz der Firma ZRC Zengerle e.K. kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich aus mir nicht bekannten Gründen auf ausdrücklichen Wunsch der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg nicht in die Existenzgründung involviert sein durfte. Weshalb man seitens der Bürgschaftsbank Hessen GmbH für ein verbürgtes Darlehen die Herrn Zengerle berechneten Zinsen akzeptiert, ist für mich nicht nachvollziehbar, zumal die Tragfähigkeit eines Vorhabens und damit auch die Ausfallquote nicht unwesentlich von der Zinsbelastung abhängig ist.

Abschließend möchte ich nochmals darauf hinweisen, daß ich der Bürgschaftsbank Hessen GmbH im Falle der Firma ZRC Zengerle UG kein Fehlverhalten unterstellen möchte, zumal es sich bei dem Ihnen vorliegenden Schreiben um den ersten Schriftwechsel in Bezug auf die Firma ZRC Zengerle UG handelt.

Viele Grüße aus Bad Hersfeld
Karl Schaffert


Nachträgliche Anmerkung :
Nimmt man das Schreiben des Herrn Fasbender zur Kenntnis (siehe Rubrik Gerechtigkeit / Ausichtsratsvorsitzender  BBH), so scheinen seiner Ignoranz keinerlei Grenzen gesetzt zu sein, handelt es ich doch bei den Rückbürgen um das Land Hessen und den Bund, die (mit Steuergeldern) Zahlungen an die Kreditinstitute geleistet haben und damit deren Betrügereien noch wesentlich unterstützt haben.