Letzte Änderung: 27.09.2016
Der Dummschwätzer !




Link zur
Antrittsrede !


Auffallend in der Antrittsrede des Herrn Bundespräsidenten ist für mich die Häufigkeit des Begriffes "Gerechtigkeit", insbesondere
auch in Verbindung mit dem Begriff "sozial". Nach meiner Zählung erwähnt der Herr Bundespräsident den Begriff "gerecht" oder
"Gerechtigkeit" insgesamt acht Mal. Sicherlich gibt es dafür Gründe, denn nicht umsonst erfährt ein Begriff soviel Beachtung in
der Antrittsrede, wenn er selbstverständlich ist.

Für mich ist der Begriff "Gerechtigkeit" aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nicht selbstverständlich. Deshalb habe ich ein
Schreiben an den Herrn Bundespräsidenten verfaßt, das ich per Mail an das Bundespräsidialamt gesendet habe. Aufgrund meiner
Erfahrung bin ich nicht davon ausgegangen, eine Antwort zu erhalten, ich habe jedoch darum gebeten, mir den Eingang meiner
Mail zu bestätigen.


Schreiben vom 30. 3. 2012
Antwort vom 24. 5. 2012


Durch Anklicken der Briefe können Sie sich die Inhalte
im PDF-Format anzeigen lassen !


Nach einer Vielzahl von Anmahnungen, mir doch bitte den Erhalt meiner Mail zu bestätigen, habe ich am 25. Mai 2012  o. g. Anwortschreiben erhalten. Hoffentlich ist "das gesprochene Wort" ausreichend, in diesem Land etwas im Sinne sozialer Gerechtigkeit zu bewegen.



Gauck sichert Aufklärung der NSU-Taten zu
Bundespräsident Joachim Gauck hat den Hinterbliebenen der NSU-Mordserie eine umfassende Aufklärung der Taten versprochen. Bei einem Treffen im Schloss Bellevue mit rund 70 Angehörigen von Opfern des rechtsextremen Terror-Trios sagte er laut Redemanuskript: "Ich will mithelfen, dass Ihr Leid weiter wahrgenommen und anerkannt wird. Und dass aufgeklärt wird, wo es Fehler und Versäumnisse gegeben hat, dass darüber gesprochen und wenn nötig auch gestritten wird, was wir daraus lernen müssen."


Meine, Hochachtung, Herr Rassmann, vor Ihrem Leserbrief an SAT1,
wird man doch mit Ihrer Meinung, die auch eine Vielzahl anderer
Mitbürger vertreten, ins Licht diverser Extremisten gerückt.

Warten wir ab, bis die Hinterbliebenen des Toten von Kirchweyhe
in das Bundespräsidialamt eingeladen werden.




Bundespräsident ruft zum zivilen Ungehorsam auf !?

Nachstehenden Absatz habe ich der Rede des Bundespräsidenten vom 20. Juli 2013 entnommen :

Befehl und Gehorsam haben da ihre Grenzen,
wo gegen Recht und Menschenwürde verstoßen wird.


Die gesamte Rede finden Sie, indem Sie diese Zeile anklicken !

Ich weiß nicht, ob sich der Herr Bundespräsident Gedanken über diese Worte gemacht hat oder ob ihm unbewußt ist,
wie oft tagtäglich in diesem Land gegen Recht und Menschenwürde verstoßen wird. Sollte man ihn bzw. seine Worte ernst nehmen, wäre dies ein Freibrief für zivilen Ungehorsam für eine Vielzahl von Personen, es sei denn, dieser Ausspruch gilt nur für Angehörige der Bundeswehr.



Gaucks Rede zum 20. Deutschen Bankentag
(bitte anklicken)

Ich freue mich, daß ich mit meiner Meinung nicht alleine stehe ! (bitte klicken Sie auf die Bilder zur größeren Ansicht)









Bundespräsident Gauck :
Deutschland muss notfalls
zu den Waffen greifen

Bundespräsident Joachim Gauck fordert von Deutschland erneut eine größere Bereitschaft zur Beteiligung an internationalen Militäreinsätzen. Deutschland stehe an der Seite der Unterdrückten, sagte Gauck dem Deutschlandradio Kultur: „Und in diesem Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen.“


Unter Berücksichtigung dieser Aussage kann ich sowohl die Bildmontage als auch den Kommentar des Publizisten Jürgen Todenhöfer nachvollziehen !


Liebe Freunde, was haben wir bloß getan, um einen solchen "Jihadisten" als Präsidenten zu bekommen? Der wie ein Irrer alle paar Monate dafür wirbt, dass sich Deutschland endlich wieder an Kriegen beteiligt.
Sagt ihm keiner, dass unsere Verfassung Kriege nur zur Verteidigung erlaubt? Dass jede "humanitäre" Intervention auch Frauen und Kinder tötet? Dass unser Land für die nächsten Jahrtausende genug Kriege geführt hat? Ein Bundespräsident als Sprachrohr der Rüstungsindustrie -beschämend!

Unser Ex-Pfarrer erinnert immer mehr an den deutschen Militärpfarrer Adolf Schettler, der noch 1915 im 1.Weltkrieg schwärmte: "Dem Soldaten ist das kalte Eisen in die Faust gegeben. Er soll es führen ohne Schwächlichkeit und Weichlichkeit. Der Soldat soll totschießen, soll dem Feind das Bajonett in die Rippen bohren, soll die sausende Klinge auf den Gegner schmettern. Das ist seine heilige Pflicht. Ja, das ist GOTTESDIENST".

Nein, Herr Gauck! Das ist Krieg!

Wer stoppt diesen überdrehten Gotteskrieger, der Sarrazins Mut so sehr bewunderte? Der Mann ist doch ein Sicherheitsrisiko für unser Land. Euer JT



(LINK)



Hoffentlich wird er nicht Schirmherr der Bad Hersfelder Festspiele ! Ich mag mir nicht vorstellen, daß die Festspiele eröffnet werden und der Schirmherr kann nicht anwesend sein weil er sich in Syrien im Kriegseinsatz befindet !


Aufgrund der Rede zur Meisterfeier der Handwerkskammer Dresden habe ich den sehr geehrten Herrn Bundespräsidenten angeschrieben, leider ohne Antwort. Infos dazu finden Sie unter Politik / Der Dummschwätzer !