Letzte Änderung: 13.03.2018

Der designierte Gesundheitsminister Jens Spahn sah sich nun genötigt, klarzustellen,
dass jeder in Deutschland mit Hartz IV das habe, „was er zum Leben braucht“.





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Diese Aussage ist für mich eine Unverschämtheit, nicht nur wegen der Aussage zu Hartz IV, läßt sie doch die Schlußfolgerung zu, daß alle ehrenamtlich tätigen Personen, die sich unentgeltlich für die Tafeln engagieren,
verzichtbar sind.

Auf einen weitergehenden Kommentar möchte ich verzichten !