Letzte Änderung: 27.09.2017

Vielleicht ist der jahrelange Psychoterror, dem wir durch die Verbrecher der Dresdner Bank AG ausgesetzt waren, der zu körperlichen Beschwerden bis hin zur Arbeitsunfähigkeit geführt hat, nicht unbedingt der Stoff für eine Doku-Soap, sicherlich ist er aber interessant für eine Vielzahl von Personen. Mir ist bekannt, daß auch andere Personen ähnliche Erfahrungen gemacht haben, leider sind die meisten aus falschem Schamgefühl jedoch nicht bereit, diese an die Öffentlichkeit zu bringen.

Bei Interesse stelle ich Ihnen gerne ausnahmslos alle Informationen incl. Schriftwechsel der letzten 27 Jahre zur Verfügung.

Die gesammelten Informationen reichen von den Problemen bei der Existenzgründung 1984 über die Geschäftsbeziehung mit der Dresdner Bank AG und der Bürgschaftsbank Hessen, dem gesammelten Schriftwechsel mit Behörden, Politikern, Ministerien, u.s.w. bis  zur Behördenwillkür bei der Beantragung von Hartz-IV.

Ich bin sicher, daß ich Ihnen Informationen liefern kann, die Sie aus keiner anderen Quelle erhalten.

Auf der Seite "Erfahrungen mit Banken / Bürgschaftsbank Hessen" haben wir uns bereits über unsere Erfahrungen geäußert:
Zitat einer Redakteurin eines namhaften Magazins, die die Angelegenheit "groß rausbringen" wollte : "Ich darf es Ihnen ja nicht sagen, aber die Redaktionskonferenz hat abgelehnt, weil wir in jeder Ausgabe drei ganzseitige Anzeigen der Dresdner Bank haben !"

Trotzdem haben wir uns erneut an eine Vielzahl von Stellen (insbesondere auch diverse Medien) gewandt, von denen wir uns Hilfe versprochen haben (siehe Rubrik "Bitte um Unterstützung"). Trotz diverser Absagen gehen wir davon aus, daß wir noch jemanden finden, der bereit ist, uns öffentlich zu unterstützen. Auffallend ist jedoch, daß insbesondere diejenigen, die sich in der Öffentlichkeit zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bekennen, es bis heute nicht für nötig gehalten, unsere Mail zu beantworten.

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns trotzdem bei allen, die auf unsere Mail geantwortet haben. Über die in vielen Fällen zum Ausdruck gebrachte Anteilnahme haben wir uns gefreut.

Beachtenswert ist in diesem Falle die Ignoranz, die uns inbesondere von denjenigen, die sich allerorts zur Förderung von Existenzgründern sowie kleiner und mittlerer Unternehmen bekennen, entgegengebracht wird. Trotzdem werden wir nicht aufgeben, die Öffentlichkeit auf die Ungerechtigkeit, die uns widerfahren ist, aufmerksam zu machen.